29.11.2017 – Umfangreiches Arbeitsprogramm vor Ort

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29.11.2017 – Umfangreiches Arbeitsprogramm vor Ort

Am Mittwoch, den 29. November 2017 war das Innenstadtmanagement-Team der Cima vor Ort in Krumbach. Der Terminkalender war eng getaktet. Los ging es gleich mit einem Eigentümergepräch  zu einer leerstehenden Gewerbeimmobilie. Seit dem ersten Kontakt mit dem Eigentümer im vergangenen Jahr, hat sich die Immobilie positiv verändert. Erste Sanierungen, innen und außen, wurden vorgenommen.  Mögliche Nutzungskonzepte wurden daraufhin angesprochen.

Im nächsten Gespräch ging es nicht nur um das derzeitige Angebot zur Verfügung stehender Gewerbeflächen, sondern auch um den Zustand und das Umfeld der Immobilien. Ein wichtiger Aspekt ist dabei das Problem des „Trading down“-Effekts bestimmter Quartiere in den Städten, wenn die Nachfrage nach Flächen nicht mehr das adäquate Angebot enthält. Dabei wurde auch die bayerische Spielstättenverordnung und der Glücksspielstaatsvertrag angesprochen.

Anschließend traf man sich mit dem Wirtschaftsförderer Herrn Stefan Natterer um die Planung des kommenden Jahres sowie die kommenden Termine auf Basis der letzten Lenkungsgruppensitzung abzustimmen und zu besprechen. Unter anderem war die Aktualisierung des Datenmaterials zum Krumbacher Kundeneinzugsbereich und die weiteren Planungen zum Thema Parken Gegenstand der Unterhaltung. Nach der Erfassung aller Parkplätze in der Innenstadt und der Veröffentlichung einer Informationsbroschüre zum Thema Parken noch vor Weihnachten, sollen im Frühjahr die Planungen für die Optimierung des derzeitigen Parkleitsystems anlaufen.

Beim Treffen mit der Vorsitzenden der Krumbacher Werbegemeinschaft, Frau Christa Striegl, waren die Planungen zu verschiedenen Projekten Rund um das Weiterbildungsangebot für die Krumbacher Einzelhändler und Dienstleister Gegenstand der Unterredung. Der Startschuss dazu soll gleich zu Beginn des neuen Jahres fallen. Im Mittelpunkt stehen dabei einerseits die Digitalisierung, die dem Handel derzeit großes Kopfzerbrechen bereitet und auf die es zu reagieren gilt, die Optimierung von Service und Qualität und nicht zu letzt die Schaufenster- und Ladengestaltung. Dabei stehen sogenannte „Store Checks“, eine persönliche, individuelle Beratung für den Unternehmer u.a.  hinsichtlich der Ladeneinrichtung, Warenpräsentation und Beleuchtung oben auf dem Aktionsplan.

Mit bestem Beispiel geht die Werbegemeinschaft weiterhin im Bereich der Leerstandszwischennutzung voran (Siehe Titelbild). In der Immobilie des ehemaligen Reformhaus Glück in der Karl-Mantel-Straße wird die leerstehende Fläche derzeit durch die Preise für die anstehenden Weihnachtsverlosungen attraktiv gestaltet. Dennoch ist die Kontaktinformation für mögliche Interessenten präsent. Leerstandszwischennutzungen verfolgen unter anderem das Ziel die Attraktivität der Straßenzüge zu erhalten.

Bei Fragen und Anmerkungen kontaktieren sie uns gerne unter info©innenstadt,krumbach,de.

2017-12-01T09:08:05+00:00 01.12.2017|Flächenmanagement, Kommunikation|0 Kommentare

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